Dienstleistungen & Spezialgebiete

WLAN für Unternehmen

WLAN, das den Arbeitsalltag aushält

In vielen Betrieben ist das WLAN über die Jahre gewachsen: erst der Router vom Provider, dann zwei, drei zusätzliche Access Points, weil es hinten im Lager nicht reichte. Das funktioniert – bis Notebooks, Handscanner, Tablets, IP-Telefone und Besucher gleichzeitig darauf zugreifen. Dann brechen Verbindungen ab, der Wechsel zwischen den Funkzellen klappt nicht, und niemand kann sagen, woran es liegt.

Wir planen und bauen WLAN-Netze für Büros, Werkstätten, Lager und Praxen so auf, dass sie diesem Alltag standhalten.

Erst messen, dann montieren

Wo Access Points hingehören, lässt sich am Grundriss nicht ablesen. Stahlbeton, Brandschutztüren, volle Regalreihen und die WLANs der Nachbarn beeinflussen die Ausleuchtung erheblich – oft stärker als die reine Fläche.

Bei größeren Objekten messen wir deshalb vor Ort: Signalstärke, Kanalbelegung in der Umgebung, Störquellen. Erst danach legen wir Anzahl, Position und Sendeleistung der Geräte fest. Das kostet einen halben Tag – und erspart in aller Regel die Nachbesserungen, die sonst später anfallen.

Access Points von Aruba und LANCOM

Wir arbeiten mit Geräten von Aruba und LANCOM. Beide lassen sich zentral verwalten: Sie konfigurieren nicht jeden Access Point einzeln, sondern das Netz als Ganzes. Kommt später ein Gerät dazu, übernimmt es die bestehende Konfiguration; Firmware-Updates laufen zentral über alle Standorte.

LANCOM entwickelt und fertigt in Deutschland – für Kunden mit entsprechenden Anforderungen an Datenschutz und Lieferwege ein Argument. Aruba spielt seine Stärken vor allem bei größeren Installationen und hoher Gerätedichte aus.

Aktuelle Geräte funken nach Wi-Fi 6 beziehungsweise Wi-Fi 6E. Spürbar ist das im Betrieb weniger an der Spitzengeschwindigkeit einzelner Notebooks als daran, dass viele Geräte gleichzeitig sauber bedient werden.

Getrennte Netze für Mitarbeiter, Gäste und Technik

Ein Besucher, der sich ins WLAN einwählt, hat im Firmennetz nichts zu suchen. Wir trennen deshalb konsequent über VLANs: ein Netz für die Mitarbeiter, eines für Gäste und – wo vorhanden – ein eigenes für Kassen, Maschinen, Kameras oder Gebäudetechnik.

Das Gäste-WLAN bekommt einen eigenen Weg ins Internet, bei Bedarf mit begrenzter Bandbreite, Startseite und wechselndem Kennwort. Im Mitarbeiternetz melden sich die Geräte je nach Umgebung mit den vorhandenen Benutzerkonten an. Dann muss beim Ausscheiden eines Mitarbeiters auch nicht das WLAN-Passwort im ganzen Haus getauscht werden.

Nach der Installation ist nicht Schluss

Ein WLAN verändert sich mit dem Betrieb: Ein Regal wird umgestellt, ein Nachbar funkt plötzlich auf demselben Kanal, ein Dutzend neuer Geräte kommt dazu. Wir behalten die Access Points im Blick, spielen Updates ein und sehen uns Störungen an, bevor sie zum Dauerärgernis werden. Für Kunden mit IT-Wartungsvertrag gehört das zum Leistungsumfang.

Ihr WLAN macht Ärger oder Sie planen einen Umbau? Sprechen Sie uns an: 0340 260 69-0